POINT ZERO LEGAL UNTERNEHMENSINFORMATION

Drei Prüfbereiche · klare Priorität

LKW-Maut-Erstattung

Für Unternehmen und Unternehmensgruppen mit mindestens 500.000 € deutscher Maut seit 2023. Point Zero Legal bereitet Ihre Unterlagen im Rahmen der Zusammenarbeit mit Octagon Capital auf. Die rechtliche Prüfung übernimmt die Kanzlei Martin Pfnür nach Mandatierung.

Fokus · LKW-Maut

Maut ab 2023: mögliche Erstattungen prüfen.

Point Zero Legal unterstützt Unternehmen und Unternehmensgruppen mit Fuhrpark, die seit 2023 insgesamt mindestens 500.000 € deutsche LKW-Maut gezahlt haben. Geprüft werden die Mautjahre 2023–2026. Entscheidend sind Ihre tatsächlichen Abrechnungen, nicht eine pauschale Rückzahlungsquote.

Relevant für

Speditionen, Transport, Logistik, Bau, Entsorgung, Handel und Werkverkehre. Auch ausländische Unternehmen mit Mautzahlungen in Deutschland können sich melden; mehrere Gesellschaften einer Gruppe werden gemeinsam betrachtet.

Benötigt

Original-Monatsabrechnungen ab Januar 2023 und die Excel-Vorlage aus dem Datenraum – zugeordnet nach Gesellschaft, Mautkonto und Fahrzeug.

Geprüft wird

Point Zero Legal nimmt die Daten auf und prüft ihre Vollständigkeit. Octagon Capital prüft die Finanzierung. Die mandatierte Kanzlei Martin Pfnür prüft mögliche Ansprüche und die weiteren rechtlichen Schritte.

Die Prüfung richtet sich nicht gegen Toll Collect oder Ihren Mautdienstleister, sondern betrifft mögliche Erstattungen durch die Bundesrepublik Deutschland. Ihre laufende Mautabwicklung bleibt unberührt. Vignetten und Maut anderer Länder sind nicht erfasst.

Berechnungsgrundlage

Wegekostengutachten 2023–2027

Die Maut ab 2023 beruht auf dem Wegekostengutachten 2023–2027. Martin Pfnür hat zwölf Ansatzpunkte in der Berechnung identifiziert, darunter Kapitalkosten, Grundstückskosten, Kostenzuordnung und die CO₂-Komponente. Welche Punkte im konkreten Fall tragen, prüft die Kanzlei.

Amtliches Gutachten öffnen↗
Prüfpunkt 01

Kalkulatorische Kapitalkosten

Ein Bestandteil der aktuellen Prüfung betrifft die im Gutachten angesetzten Kapital- und Grundstückskosten. Fachjuristen untersuchen, ob einzelne Berechnungsannahmen mit den unionsrechtlichen Vorgaben für anrechenbare Infrastrukturkosten vereinbar sind.

Prüfpunkt 02

CO₂-Komponente seit Dezember 2023

Seit dem 1. Dezember 2023 enthält die LKW-Maut eine nach CO₂-Emissionsklassen differenzierte Komponente für externe Kosten. Geprüft wird die konkrete deutsche Umsetzung im Verhältnis zur Eurovignetten-Richtlinie – ohne Vorwegnahme des rechtlichen Ergebnisses.

EU-Richtlinie ansehen↗

Maut ab 2023 · Potenzial, Kosten und Fristen

Warum sich die Prüfung Ihrer Mautzahlungen lohnen kann.

2023 ist besonders relevant: Vor dem CO₂-Aufschlag am 1. Dezember 2023 entfielen rund 80 % der Maut auf die Infrastruktur, seit 2024 rund 44 %. Das sind Durchschnittswerte; Ihr tatsächlicher Anteil hängt unter anderem von Fahrzeug- und Emissionsklasse ab. Maut für 2027 wird noch nicht mitgerechnet.

500.000 €Deutsche Maut seit 2023 · Mindestvolumen für die Vorprüfung
rund 80 %Infrastrukturanteil 2023 vor Einführung des CO₂-Aufschlags
rund 44 %Infrastrukturanteil seit 2024 · Durchschnittswert
!

Für Maut ab 2023 noch keine bestätigte Erstattungsquote.

Nach den bereitgestellten Informationen gibt es für die Mautjahre ab 2023 noch keine Entscheidung, die einen Erstattungsanspruch oder eine bestimmte Quote bestätigt. Ob und in welcher Höhe Erstattungen folgen, muss rechtlich geklärt werden. Das Ergebnis kann höher oder niedriger ausfallen oder ganz ausbleiben.

Einschätzung von Martin Pfnür und Octagon Capitalca. 10–25 %

Die Einschätzung bezieht sich auf den Infrastrukturanteil der Maut, nicht auf die gesamte gezahlte Maut. Sie stammt aus dem Experteninterview vom 8. Oktober 2026 und ist weder eine zugesagte Rückzahlung noch eine gerichtlich bestätigte Quote. Zinsen können gegebenenfalls hinzukommen.

2023 zuerst: Unterlagen bis Mitte November vorbereiten.31.12.2026

Für mögliche Ansprüche aus 2023 droht grundsätzlich zum 31. Dezember 2026 die Verjährung. Vollständige Unterlagen sollten deshalb bis Mitte November 2026 vorliegen. Das ist eine Vorbereitungsfrist, keine gesetzliche Frist. Die Kanzlei prüft die konkrete Verjährung und erforderliche Schritte zur Fristwahrung anhand Ihres Falls.

Klare Rollen · einfacher Ablauf

Von Ihren Mautabrechnungen zur fachlichen Prüfung.

Nennen Sie uns zunächst Ihr ungefähres Mautvolumen seit 2023 und die betroffenen Gesellschaften. Danach helfen wir bei der Zusammenstellung der Abrechnungen und der Excel-Vorlage. Alle Konditionen erhalten Sie schriftlich vor der Beauftragung.

  • Point Zero Legal: Erstaufnahme, Zusammenstellung und Vollständigkeitsprüfung der Unterlagen.
  • Octagon Capital: Finanzierungsprüfung und nach Zusage Übernahme der vertraglich gedeckten Verfahrenskosten und des Prozesskostenrisikos.
  • Kanzlei Martin Pfnür: rechtliche Prüfung, Berechnung und Verfolgung möglicher Ansprüche.
  • Nach Mandatierung und Finanzierungszusage übernimmt die Kanzlei die weiteren rechtlichen Schritte. Point Zero Legal erbringt keine Rechtsberatung.
Keine Vorfinanzierung nach Finanzierungszusage.

Octagon Capital trägt nach schriftlicher Zusage die vertraglich gedeckten Verfahrenskosten und das Prozesskostenrisiko. Nur wenn tatsächlich eine Erstattung fließt, fallen 35 % Erfolgsbeteiligung und eine Prüfgebühr je Mautmonat an. Bleibt die Erstattung aus, fällt beides nicht an. Finanzierung und Konditionen werden vorab geprüft und schriftlich vereinbart.

Ein einfaches Rechenbeispiel – keine Erstattungszusage.

Angenommen, ein Unternehmen zahlt in jedem Jahr von 2023 bis 2026 jeweils 600.000 € Maut. Insgesamt sind das 2.400.000 €. Mit vereinfachten Infrastrukturanteilen von 80 % für 2023 und 44 % ab 2024 ergibt sich eine Berechnungsbasis von 1.272.000 €.

127.200 €Rechnerisches Potenzial bei 10 % des Infrastrukturanteils
82.680 €Nach 35 % Erfolgsbeteiligung, vor Prüfgebühr und Steuern

127.200 € × 65 % = 82.680 €. Die Prüfgebühr je Mautmonat ist zusätzlich abzuziehen; Zinsen und Steuern sind nicht eingerechnet. Gleichmäßige Jahreszahlungen und Durchschnittsanteile sind nur Annahmen. Das tatsächliche Ergebnis kann abweichen oder ganz ausbleiben.

Original-Mautabrechnungen sind entscheidend.

Sichern Sie Ihre Originalabrechnungen direkt im Portal des Mautdienstleisters. Ältere Dokumente sind dort nicht unbegrenzt verfügbar. Die Unterlagen werden nach Gesellschaft, Mautkonto und Fahrzeug geordnet.

  • Original-Monatsabrechnungen ab Januar 2023 von Toll Collect, Toll4Europe, Telepass oder Ihrem Anbieter, als PDF oder Datenexport
  • Ausgefüllte Excel-Vorlage mit Unternehmens- und Fuhrparkdaten aus dem Datenraum
  • Handelsregisterauszug und Identitätsnachweis der unterschriftsberechtigten Person für die weitere Bearbeitung
  • Vorhandene Zahlungsnachweise, Jahresübersichten und Angaben zu bereits beauftragten Anbietern; reine Tank- oder Kreditkartenübersichten können unzureichend sein

Ein klarer Arbeitsweg

Von der ersten Frage zur prüffähigen Akte.

01

Orientierung

Wir klären, welcher Prüfbereich zu Ihrer Ausgangslage passt und ob bereits Schritte unternommen wurden.

02

Unterlagen

Sie stellen vorhandene Abrechnungen, Verträge oder Datenexporte bereit. Fehlende Informationen werden transparent benannt.

03

Aufbereitung

Point Zero Legal ordnet die Daten, prüft die Vollständigkeit und bereitet den Sachverhalt strukturiert auf.

04

Fachprüfung

Nach der Erstaufnahme und Vollständigkeitsprüfung durch Point Zero Legal prüft Octagon Capital die Finanzierung. Die Kanzlei Martin Pfnür übernimmt nach Mandatierung und Finanzierungszusage die weiteren rechtlichen Schritte. Point Zero Legal erbringt keine Rechtsberatung.

Klare Rollen

Service, Recht und Finanzierung bleiben getrennt.

Point Zero Legal ist keine Rechtsanwaltskanzlei und erbringt keine Rechtsberatung.

Team ↗
01

Point Zero Legal

Erstaufnahme, Zusammenstellung und Vollständigkeitsprüfung der Unterlagen. Zusammenarbeit mit Octagon Capital, keine Rechtsberatung.

02

Octagon Capital

Finanzierungsprüfung und nach Zusage Übernahme der vertraglich gedeckten Verfahrenskosten und des Prozesskostenrisikos. Zusammenarbeit mit der Kanzlei Martin Pfnür.

03

Kanzlei Martin Pfnür

Rechtliche Prüfung, Berechnung und Verfolgung möglicher Ansprüche. Nach Mandatierung und Finanzierungszusage übernimmt die Kanzlei die weiteren rechtlichen Schritte.

Dokumentenbereich

Die Länderauswahl steuert die Sprache und den Link. Maut-Factsheet und LKW-Unterlagen betreffen Deutschland; aus der Auswahl eines anderen Landes folgt keine Aussage zur dortigen Rechtslage.

Häufige Fragen

Ihre Fragen zu Maut, LKW-Kartell und Reifen.

Allgemeine Fragen

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Muss ich schon wissen, welches Thema relevant ist?

Nein. Eine ungeklärte Ausgangslage ist normal. Im Erstgespräch ordnen wir Maut, LKW-Verfahren und Reifenbeschaffungen voneinander getrennt ein.

Welche Unterlagen sollte ich bereithalten?

Für Maut sind Monatsabrechnungen ab 2023 hilfreich. Beim LKW-Kartell sind Fahrzeug- und Verfahrensunterlagen relevant. Für Reifen genügen zunächst Rechnungen oder ein Buchhaltungsexport.

Was, wenn bereits Ansprüche angemeldet wurden?

Dann benötigen wir Anbieter, Vertragsmodell und aktuellen Verfahrensstand. Ob weiterer Handlungsbedarf besteht, kann nur nach Prüfung des Einzelfalls beurteilt werden.

Erhalte ich auf der Website eine rechtliche Einschätzung?

Nein. Die Website dient der Orientierung. Eine rechtliche Bewertung erfolgt ausschließlich durch entsprechend zugelassene Rechtsanwälte.

LKW-Maut

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Abrechnungen seit 2023, Infrastrukturanteil, Kosten und Fristen.

Für wen ist die Prüfung der deutschen LKW-Maut ab 2023 gedacht?

Angesprochen sind Unternehmen und Unternehmensgruppen mit Fuhrpark, die seit 2023 insgesamt mindestens 500.000 Euro deutsche Maut gezahlt haben. Dazu zählen unter anderem Speditionen, Transport- und Logistikunternehmen, Baulogistik, Entsorgung, Handel und Werkverkehre. Ob eine Prüfung sinnvoll ist, hängt von Ihren tatsächlichen Abrechnungen und der späteren rechtlichen Prüfung ab.

Können sich auch ausländische Unternehmen melden?

Ja, auch ausländische Unternehmen mit Mautzahlungen in Deutschland können sich zur strukturierten Erstaufnahme melden. Mehrere Gesellschaften einer Unternehmensgruppe können dabei gemeinsam betrachtet werden. Erfasst ist nur die deutsche LKW-Maut; Maut oder Vignetten anderer Länder sind nicht umfasst.

Warum ist das Mautjahr 2023 besonders wichtig?

Bis zur Einführung des CO2-Aufschlags am 1. Dezember 2023 entfielen durchschnittlich rund 80 Prozent der Maut auf den Infrastrukturanteil; ab 2024 sind es durchschnittlich rund 44 Prozent. Diese Werte sind keine individuelle Berechnung und hängen unter anderem von Fahrzeug- und Emissionsklasse ab. Für mögliche Ansprüche aus 2023 droht grundsätzlich zum 31. Dezember 2026 die Verjährung. Vollständige Unterlagen sollten bis Mitte November 2026 vorliegen; das ist eine operative Vorbereitungsfrist, keine gesetzliche Frist. Die konkrete Frist und erforderliche Schritte prüft die Kanzlei.

Was bedeutet die Einschätzung von 10 bis 25 Prozent?

Die Einschätzung von etwa 10 bis 25 Prozent bezieht sich auf den Infrastrukturanteil der gezahlten Maut, nicht auf die gesamte Maut. Sie stammt aus der Einschätzung von Martin Pfnür und Octagon Capital und ist keine gerichtlich bestätigte Erstattungsquote. Das Ergebnis kann höher oder niedriger ausfallen oder ganz ausbleiben.

Welche Punkte der Mautberechnung werden ab 2023 geprüft?

Die rechtliche Prüfung kann Ansatzpunkte im Wegekostengutachten 2023–2027 und im seit dem 1. Dezember 2023 erhobenen CO2-Teilmautsatz betreffen. Dazu zählen beispielsweise kalkulatorische Kapitalkosten, Grundstückskosten, die Kostenzuordnung sowie Höhe, mögliche Doppelbelastung und Einstufung der CO2-Komponente. Welche Punkte im konkreten Fall tragen, lässt sich erst anhand der Abrechnungen und durch die Kanzlei beurteilen.

Was sagen die früheren Mauturteile über die Maut ab 2023 aus?

Frühere Entscheidungen betreffen andere Mautjahre und Rechtsfragen: Das EuGH-Verfahren C-321/19 und anschließende Entscheidungen behandelten unter anderem Verkehrspolizeikosten sowie Kapitalkosten für frühere Zeiträume. Das VG Köln sprach 2024 Polizeikosten für 2016 bis 2020 zu; diese Entscheidung ist nach den vorliegenden Informationen noch nicht rechtskräftig. Daraus folgt keine Zusage und keine bestimmte Erstattungsquote für die Maut ab 2023.

Welche Kosten entstehen und ist die Finanzierung automatisch zugesagt?

Nein. Octagon Capital prüft die Finanzierung und vereinbart die Konditionen schriftlich. Erst nach Zusage werden die vertraglich gedeckten Verfahrenskosten und das Prozesskostenrisiko übernommen. Nur bei tatsächlicher Erstattung fallen 35 % Erfolgsbeteiligung und eine Prüfgebühr je Mautmonat an; ohne Erstattung fällt beides nicht an.

Welche Unterlagen werden für die Mautprüfung benötigt?

Wichtig sind die Original-Monatsabrechnungen ab Januar 2023, möglichst als PDF oder Datenexport aus dem Portal des jeweiligen Mautdienstleisters. Zusätzlich helfen eine ausgefüllte Excel-Vorlage sowie die Zuordnung nach Gesellschaft, Mautkonto und Fahrzeug; Zahlungsnachweise und Jahresübersichten können ergänzen. Reine Tank- oder Kreditkartenübersichten reichen möglicherweise nicht aus.

Muss ich die deutsche Maut weiterzahlen?

Ja, die laufende Mautabwicklung bleibt von der Prüfung unberührt und ist nach den geltenden Regeln weiterzuführen. Die Prüfung betrifft mögliche Erstattungen für bereits gezahlte deutsche Maut und ersetzt keine laufenden Zahlungs- oder Abwicklungspflichten. Eine Aussage über ein späteres Ergebnis ist damit nicht verbunden.

Richtet sich die Prüfung gegen Toll Collect?

Nein. Die mögliche Erstattung betrifft nach der dargestellten Prüfidee die Bundesrepublik Deutschland und nicht Toll Collect oder einen anderen Mautdienstleister als Gegner. Der Dienstleister kann dennoch wichtig sein, weil dort Originalabrechnungen und Datenexporte bereitgestellt werden.

Was passiert, wenn Ansprüche bereits vorangemeldet oder andere Anbieter beauftragt wurden?

Bitte teilen Sie mit, wann und bei wem Ansprüche vorangemeldet wurden, welcher Vertrag besteht und wie der aktuelle Stand ist. Diese Informationen werden bei der Erstaufnahme berücksichtigt; eine Voranmeldung bestätigt weder das Bestehen noch die Durchsetzbarkeit eines Anspruchs. Ob weitere Schritte sinnvoll sind, prüft die mandatierte Kanzlei anhand des konkreten Falls.

Wie sind die Rollen von Point Zero Legal, Octagon Capital und der Kanzlei Martin Pfnür verteilt?

Point Zero Legal übernimmt Erstaufnahme, Zusammenstellung und Vollständigkeitsprüfung der Unterlagen. Octagon Capital prüft die Finanzierung und übernimmt nach Zusage die vertraglich gedeckten Verfahrenskosten und das Prozesskostenrisiko. Die mandatierte Kanzlei Martin Pfnür übernimmt die rechtliche Prüfung, Berechnung und Verfolgung möglicher Ansprüche. Point Zero Legal arbeitet mit Octagon Capital, Octagon Capital mit der Kanzlei; zwischen Point Zero Legal und der Kanzlei Martin Pfnür besteht keine vertragliche Kooperation und Point Zero Legal erbringt keine Rechtsberatung.

Nächster Schritt

Ihre Ausgangslage in Ruhe besprechen.

Im Erstgespräch klären wir, welches Thema relevant sein kann, welche Unterlagen bereits vorhanden sind und wie ein sinnvoller nächster Schritt aussehen könnte.

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